Wird der Burger-Bräter gehackt, bleibt die Küche kalt

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Eine Collage zeigt eine lächelnde Frau in einer Besprechung, einen Mann, der mit einem Laptop am Rednerpult spricht, und ein zuhörendes Publikum. In der unteren linken Ecke ist das Logo von „Duisburg Business & Innovation“ zu sehen.
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Ein schwer verdaulicher Brocken für Fastfood-Fans, aber als Unternehmen ein Tiefschlag ins Kontor. Cyberangriffe sind Realität.

„Es wird jeden erwischen – die Frage ist nur, wann“, sagt Prof. Dr. Matteo Große-Kampmann von der Hochschule Rhein Waal und Gründer eines erfolgreichen Start-ups für Cybersicherheit – beim Wirtschaftsdialog „Business beim Burger“. Ziel der gemeinsamen Veranstaltung mit #WirtschaftfürDuisburg ist für uns als Wirtschaftsförderung, unsere Unternehmen besser machen, das heißt in dem Fall auf jeden Fall auch: sicherer! Praxis statt Panik: Der Experte aus Professor und Praxis machte nochmal deutlich, wie wichtig beispielsweise Passwortmanager sind, seitdem jede:r privat Steuererklärung und Banking bequem digital erledigt. Meistens sind es tatsächlich auch die Mitarbeiter:innen, die als Einfallstor für Fake Mails in die Phishing-Falle tappen. Interessante Erkenntnis: Bei Stress wächst die Anfälligkeit dafür. Als Sofortmaßnahmen schlägt Große-Kampmann die Sensibilisierung im Unternehmen vor: „Informationssicherheit ist kein Feature, sondern ein Muss."